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 Sportförderung durch die Bundeswehr
Die Möglichkeit zur Sportförderung besteht grundsätzlich für Spitzensportler aus den Bundeskadern A, B, C oder bei Sportarten mir einem Ligabetrieb normalerweise mit einem festen Spielplatz in den Bundesligen. Die Chancen auf die Sportförderung richten sich insbesondere aber auch nach der Sportart: Bevorzugt werden Sportler aus olympischen Disziplinen gefördert.
Große Sportler steckten und stecken in den Trainingsanzügen der Bundeswehr. Zum Teil nur während der Zeit der allgemeinen Wehrpflicht - zum Teil aber auch als Soldaten auf Zeit oder als Berufssoldat. In der Reihe von aktiven oder ehemaligen Sportfördersoldaten stehen Athleten wie Georg Hackl, Susi Erdmann (Rodeln), Yvonne Buschbaum (Leichtathletik), Jürgen Klinsmann (Fußball), Sven Hannawald, Georg Späth (Ski springen), René Weller (Gewichtheben) Kati Wilhelm, Ricco Groß (Biathlon) und Imke Duplitzer (Fechten). Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Biathlon
Besonders in Sportarten, die von Sponsorengeldern nicht verwöhnt werden, ist die Bundeswehr ein gefragter Arbeitgeber. Die Bundeswehr ermöglichte so, oft im Hintergrund, manches olympische Gold.
Der Spitzensportler kann einen Antrag bei seinem Fachverband zur Aufnahme in eine der Sportfördergruppen der Bundeswehr stellen. Von einer Einberufung mit Einplanung in eine eine der Gruppen trennen den Bewerber aber zahlreiche Instanzen von der stattlichen Förderung, die übrigens ebenso bei der Polizei oder bei der Bundespolizei möglich ist.
Fuball
Sofern der Verband und der deutsche Sportbund diese Bewerbung akzeptieren, was insbesondere auch von den verfügbaren Stellen der Bundeswehr abhängig ist, erfolgt die Einberufung. Zunächst geht es dann für den Sportler ganz normal in eine Grundausbildungseinheit und anschließend folgt die Versetzung in eine Sportfördergruppe. Bereits in der Grundausbildung wird dem Sportler allerdings die Möglichkeit für sein individuelles Training gegeben. Dieses Training wird im Dienstplan berücksichtigt. Es befreit aber nicht von der Teilnahme am Dienst. Die Sportfördergruppen sind meistens aber nicht der regelmäßige Trainingsort für die Sportler.
Sie trainieren in den Bundesleistungszentren, Olympiastützpunkten oder auch in den Vereinen. Die Sportfördergruppe beheimatet die Soldaten meist nur zur militärischen Weiterbildung.
25 Sportfördergruppen nehmen die aus den unterschiedlichsten Sportarten auf. Drei dieser Gruppen haben zusätzlich noch besondere Sportarten auf dem Dienstplan. Für ihre Sportler geht es um spezielle militärische Disziplinen für die aber ebenfalls Wettkämpfe und Weltmeisterschaften ausgetragen werden: Maritimer 5-Kampf (Eckernförde), Fallschirmsportspringen (Altenstadt) und Militärischer 5-Kampf (München).
Ringen
 Sportfördergruppen der Bundeswehr
86927 Altenstadt 25480 Appen 13405 Berlin
83483 Bischofswiesen 76646 Bruchsal 24340 Eckernförde
09669 Frankenberg 15234 Frankfurt (Oder) 06120 Halle
30179 Hannover 59519 Holzwickede 50737 Köln-Longerich
51140 Köln-Wahn 55072 Mainz 82481 Mittenwald
81972 München 85577 Neubiberg 98559 Oberhof
14469 Potsdam 18057 Rostock 87527 Sonthofen
70374 Stuttgart 97941 Tauberbischofsheim 79674 Todtnau/Fahl
48231 Warendorf
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„In den Weihnachtsurlaub wegtreten!“ (Nautische Basis)
„Auf Kurs Zwo – Neun – Sechs!“ (Offizierlehrgang, Teil I)
Anne Bähr sammelt Eindrücke auf der Fregatte „Sachsen“ (EAV)
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Anne Bähr verlässt die Mannschaftslaufbahn
Erste Schritte auf dem Campus (Studium)
Ein Ziel erreicht: Anne Bähr wird zum Leutnant befördert
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